Vor einigen Wochen bekam unsere Ratsgruppe über Frau Kirstin Pöppelmeier der Hinweis von der Fahrradwerkstatt (Berliner Straße), dass viele geflüchtete Kinder, die hier das Radfahren wieder für sich entdecken, nicht mit einem Helm ausgestattet sind. Frau Pöppelmeier trug dies einerseits in unserer Ratsgruppe, allerdings auch in allen weiteren Gruppen und Fraktionen im Rat vor, mit der Bitte, dass wir als Rat ggf. helfen können.

Lesen Sie hierzu unsere gemeinsame Pressemitteilung, die in Absprache mit allen Gruppen und Fraktionen erstellt wurde, die sich daran beteiligt haben:

Sande, platt, weit und häufig Gegenwind. Ein Ort in der friesischen Landschaft, wo Radfahren zur täglichen Mobilität dazu gehört. Für viele von uns selbstverständlich. In diesen Tagen kommen wieder und wieder Geflüchtete aus der Ukraine, aus Syrien, Afghanistan zu uns nach Sande. Sie suchen hier Schutz und Sicherheit.

Manche werden das Fahrradfahren hier für sich (wieder-) entdecken und sich den Wind um die Nase wehen lassen. Die Vertreter:innen von Grüne/ FDP/ Linke /BfS/ und CDU im Rat der Gemeinde Sande wollten gerne ein kleines Zeichen als Unterstützung und Integrationshilfe für die geflüchteten Kinder leisten, in dem sie auf Hinweis der Fahrradwerkstatt sowie der Sozialverwaltung ihr Sitzungsgeld für Kinderfahrradhelme spendeten. 20 Helme konnten somit an den Bürgermeister übergeben werden. Mögen die Helme für den Schutz und die Sicherheit zumindest im Verkehr sorgen.

Von links nach rechts: Matthias Lührs (CDU), Nikolai Dumke (BfS), Stephan Eiklenborg (Bürgermeister), Kirstin Pöppelmeier (Gruppe Grüne/FDP/Linke)

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